Spürbare Verluste für Union und Grüne

AfD auf Bundesebene jetzt drittstärkste Kraft – FDP knapp bei 5%

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 12. bis 17. Februar 2016 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.009 Befragten 37% der Wähler für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 24%, während die AfD auf 11% kommt und damit derzeit drittstärkste Kraft ist. Die Linken liegen mit 10% knapp vor den Grünen mit 9%. Die FDP würde mit 5% weiter knapp in den Bundestag einziehen. Die sonstigen Parteien spielen mit zusammen 4% weiterhin keine Rolle. Mit 39% bleibt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen überdurchschnittlich hoch.

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"SAT.1 BAYERN"-Wähler­check Februar 2016

Nur noch 26% für Merkels Flüchtlingspolitik, 52% für Seehofer - 43% der CSU-Anhänger wollen Söder als künftigen CSU-Chef

Wäre am nächsten Sonntag Landtagswahl, könnte die CSU ihre absolute Mehrheit im Landtag behaupten: Die CSU kommt auf 46%, die SPD auf 17%, die Grünen erzielen 11%, die AfD 9%, die Freien Wähler 5 %, die FDP 4%, Sonstige 8% (davon 2% Linkspartei).

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"SAT.1 BAYERN"-Wähler­check Januar 2016

CSU im Landtag weiter mit absoluter Mehrheit der Sitze - 67% der CSU-Wähler für „herausragende Rolle" von Söder

Bei der Sonntagsfrage zur Landtagswahl zeigen sich derzeit für alle Landtagsparteien Verluste gegenüber der Bundestagswahl. Einzige Ausnahme: die Grünen. Die CSU kommt auf 45% (Landtagswahl 47,7). Die SPD kommt auf 19% (LTW 20,6), die Grünen auf 10% (LTW 8,6), AfD 7% (-), Freie Wähler 6% (LTW 9,0), FDP 4 %, Linke 3%, Sonstige 6%.

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Zum Jahresbeginn Union weiter bei 39%

FDP erreicht wieder 5% – Auch SPD legt leicht zu

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 28. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.008 Befragten 39% der Wähler für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 24%, während die Grünen auf 10% kommen. Die AfD liegt mit 9% knapp vor der Linken mit 8%. Die FDP würde mit 5% derzeit wieder den Einzug in den Bundestag erreichen. Die sonstigen Parteien spielen mit zusammen 5% weiterhin keine Rolle. Mit 37% bleibt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen überdurchschnittlich hoch.

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"SAT.1 BAYERN"-Wähler­check November 2015

Kanzlerin Merkel bei SPD beliebter als bei CSU-Wählern - Flüchtlings­politik der Bundesregierung von 72% abgelehnt - CSU bei Land­tags­wahl 46% - AfD mit 8% im Parlament

Bundeskanzlerin Angela Merkel erlebt in Bayern einen dra­ma­tisch­en Absturz: Auf die Frage: „Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel?" waren nur noch 54% zufrieden oder sehr zufrieden, 45% eher oder sehr unzufrieden, 1% machten keine Angaben. Be­mer­kens­wert: Von den SPD-Wählern sind 59% zufrieden, von den CSU-Anhängern 58%. Die CSU-Anhänger waren im Juni 2013 noch zu 84% mit Merkel zufrieden - ein Absturz um 26%.

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AfD nach deutlichen Zugewinnen bei 9%

Union relativ stabil – SPD fällt auf 23% zurück – FDP nur noch bei 4%

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 12. bis 18. November 2015 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.005 Befragten 39% der Wähler für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 23%, während die Grünen auf 10% kommen. Die Linke und die AfD liegen mit jeweils 9% mittlerweile gleichauf. Die FDP würde mit 4% derzeit den Einzug in den Bundestag verpassen. Die sonstigen Parteien spielen mit zusammen 6% weiterhin keine Rolle. Mit 38% bleibt der Anteil der Nichtwähler und Un­ent­schlos­senen überdurchschnittlich hoch.

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"SAT.1 BAYERN"-Wähler­check Oktober 2015

Keine Mehrheit für Merkels Flüchtlingspolitik

Die GMS Dr. Jung GmbH hat eine aktuelle Umfrage für SAT.1 BAYERN durchgeführt, bei der es erneut schwerpunktmäßig um Einstellungen zur Flüchtlingskrise ging. Es handelt sich dabei um eine repräsentative Telefonbefragung mit 1019 Befragten im Befragungszeitraum vom 1. bis 7.10.2015.

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FDP und AfD profitieren von Verunsicherung in Flüchtlingsfrage

Union fällt auf 40% zurück – FDP und AfD derzeit bei 5%

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden sich nach einer von der GMS vom 01. bis 07. Oktober 2015 durchgeführten Repräsentativumfrage mit 1.014 Befragten 40% der Wähler für die Union entscheiden. Die SPD erreicht 25%, während die Grünen mit 10% weiterhin vor der Linken (9%) liegen. FDP und AfD würde mit jeweils 5% derzeit der Einzug in den Bundestag gelingen. Die sonstigen Parteien spielen mit zusammen 6% weiterhin keine Rolle. Mit knapp 38% bleibt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen überdurchschnittlich hoch.

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