Mehrheit zufrieden mit Sozialer Marktwirtschaft

Brossardt: Soziale Marktwirtschaft im Aufwärtstrend – Interesse an Wirtschaft aber rückläufig

Eine neue bundesweite vbw Umfrage zu Status und Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft zeigt, dass 59 Prozent der Befragten der Überzeugung sind, dass sich diese Wirtschaftsordnung bewährt hat. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.: „Die Soziale Marktwirtschaft ist in der öffentlichen Wahrnehmung im Aufwärtstrend. Die Krise hat gezeigt, dass das Wirtschaftssystem handlungsfähig ist. Die Einstellung zur Sozialen Marktwirtschaft entwickelt sich zunehmend positiv." 

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Linksextremismus in Deutschland

Erscheinungsbild und Wirkung auf Jugendliche

Die Ergebnisse einer qualitativen Studie über linksextremistische Einstellungsstrukturen, die die GMS im Auftrag der KAS durchgeführt hat, sollen in die politische Bildungsarbeit einfließen. In der Studie wurde untersucht, inwieweit bei den Gesprächsteilnehmern eine Ablehnung der Wertvorstellungen des demokratischen Verfassungsstaates zu finden ist. Es ging darum, Verdichtungen und Brüche in der Einstellungsstruktur sichtbar zu machen.
 

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Politische Partizipation und gesellschaftliches Engagement in Bayern

Hanns-Seidel-Stiftung

Hanns-Seidel-Stiftung stellt repräsentative Umfrage vor

Im Hinblick auf die Bewertung des eigenen bürgerschaftlichen Engagements ist die bayerische Bevölkerung gespalten. Gut die Hälfte glaubt sich eher zu viel oder im richtigen Umfang zu engagieren. Allerdings bekunden 45% in dieser Frage ein schlechtes Gewissen, zumal aus Sicht von nahezu 80% der Bayern hinreichend Möglichkeiten zum bürgerschaftlichem Engagement an ihrem Wohnort sehen.

Das Engagement befindet sich jedoch im Wandel. Die Meinungsforscher im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung verzeichnen im Vergleich zu 1995 einen Trend weg von Vereinen mit unterschiedlicher Zielsetzung wie z.B. Sport- oder Kulturvereine (48 auf 43%), während Bürgerinitiativen (8 auf 14%) und Hilfsorganisationen wie z.B. Feuerwehr oder Rotes Kreuz (15 auf 17%) zulegen können.

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Heimatgefühl und Leben in Bayern

Hanns-Seidel-Stiftung stellt Generationenstudie 2009 vor

München (ots) - Die Hanns-Seidel-Stiftung untersucht seit einem Jahrzehnt zusammen mit dem Institut GMS Veränderungen von Stimmungen und Meinungen über das Leben in Bayern. Repräsentative Ergebnisse liegen sowohl nach Altersschichtungen (generationenspezifisch) als auch regionalen Aspekten auf Bezirksebene vor.

Bei einem Vergleich mit der 2003 durchgeführten Generationenstudie ergeben sich teils erhebliche Veränderungen. So wird wesentlich häufiger angegeben, dass der Grundsatz "Leben und Leben lassen" in Bayern ganz besonders gilt: 76% (+14% gegenüber 2003), dass mehr Wert auf Nachbarschaft gelegt wird: 65% (+10%) und dass die Kirchen für den Erhalt der Traditionen wichtig sind: 78% (+9%).

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Politische Kommunikation in Bayern

Die Stiftung I. und W. Tausend, die schon seit vielen Jahren politische Grundlagenforschung betreibt, betritt mit ihrer Untersuchung zum Thema "Akzeptanz und Anmutung von politischen Begriffen und Aussagen" Neuland. Zum ersten Mal sind nicht langfristige gesellschaftliche und politische Trends wie der Wertewandel mit seinen Folgen für soziales und gesellschaftliches Engagement sowie für die politische Partizipation oder der Generationenkonflikt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Gegenstand der Forschung, sondern eine Fragestellung aus dem Bereich der politischen Kommunikation.

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Generationenstudie 2005 zu Werten und Einstellungen der Deutschen

Furcht oder Betroffenheit durch Arbeitslosigkeit prägt fast die Hälfte der Bevölkerung

Aspekte der Entwicklung von Politik und Gesellschaft in der deutschen Bevölkerung lässt die Hanns-Seidel-Stiftung seit mehreren Jahren untersuchen. Der Stiftungsvorsitzende Dr. Hans Zehetmair bezeichnet die Ergebnisse der Studie als neues Angebot zur Diskussion von zentralen Problemfeldern und sozialen Entwicklungen in Deutschland. "Mit den Ergebnissen können wichtige Bereiche des Zusammenlebens der Menschen in unserem Land genauer analysiert werden", so Zehetmair. Besonders zu den Themenbereichen Wirtschaft und Arbeit, dem Wertewandel sowie zu Patriotismus und Nationalstolz liegen neue Erkenntnisse vor.

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Leben in Bayern mit besonderer Lebensqualität

Generationenstudie 2003 vorgestellt

Gründe auf Bayern stolz zu sein gibt es viele. Das Hamburger Institut GMS Dr. Jung Gesellschaft für Marktforschung hat im Auftrag der Münchner Hanns-Seidel-Stiftung "Heimat und Heimatgefühl in Bayern" in einer Umfrage repräsentativ untersucht. Stolz sind demnach die Bayern auf ihr Bundesland vor allem wegen der schönen Landschaften (91%), der lebendigen Traditionen (77%), der wissenschaftlichen Leistungen (71%) und der Bildungseinrichtungen (70%). Die Bewohner des weiß-blauen Bundeslandes haben ein besonders vertrautes Verhältnis zu ihrer Heimat, denn 85% fühlen sich ihrem Wohnort bzw. ihrer Region eng oder sehr eng verbunden. Das Heimatland Bayern folgt dicht darauf mit 80%, während Deutschland (72%) und vor allem Europa (52%) ein deutlich niedrigeres Verbundenheitsgefühl auslösen. Die Zahlen belegen, dass das Heimatgefühl für das Bundesland in Bayern eine ähnlich hohe Bedeutung hat wie die lokale Identität.

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Generationenstudie 2002 in München vorgestellt

Die allgemeine Stimmungslage der Deutschen hat sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen zum Jahresende 2002 erheblich verschlechtert. Dies ist eines der Ergebnisse der von GMS Dr. Jung Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung durchgeführten Generationenstudie 2002.

Die Demokratiezufriedenheit und die Akzeptanz des politischen Systems in Deutschland leidet bundesweit in allen Altersschichten, die Unzufriedenheit ist in der ostdeutschen Bevölkerung wesentlich stärker ausgefallen, so das Resümee von GMS bei der Präsentation der Studie am Mittwoch (12.02.2003) in München.

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  1. Generationenstudie 2001