Studie: Parteien auf dem Prüfstand

Gute Lage, schlechte Stimmung

Wie bewerten die Wähler das Parteiensystem in Bayern? Trotz guter wirtschaftlicher Lage bestimmen emotionsbesetzte Themen die Debatte: Innere Sicherheit, Flüchtlinge und Zuwanderung. Gleichzeitig sank seit 2001 die Zustimmung zur Demokratie dramatisch auf nur etwas mehr als 50 Prozent und der Anteil der Wechselwähler stieg allein 2016 um knapp ein Drittel. Auch die Zahl der Nichtwähler verdoppelte sich in den letzten sechs Jahren.

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Studie: Demokratie und Partizipation in Bayern

Keine Kritik am System der Demokratie, aber höhere Unzufriedenheit mit Arbeit von Politikern und Parteien - Hanns-Seidel-Stiftung stellt GMS-Umfrage zu Demokratie und Partizipation vor.

Das politische Interesse in der Bevölkerung weist trotz verschiedener Kontroversen und Krisen keine signifikanten Veränderungen auf. Die Unzufriedenheit mit dem politischen System ist zwar angestiegen, es gibt aber kaum grundsätzliche Systemkritik an der Demokratie. Allerdings fänden drei von vier Bayern Volksentscheide auf Bundesebene sinnvoll oder sehr sinnvoll.

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Studie "Demokratie braucht Engagement"

Gesellschaftliche und politische Beteiligung in und außerhalb von Parteien aus Sicht von Mitgliedern und Nichtmitgliedern

Was motiviert Bürgerinnen und Bürger zum Beitritt in eine politische Partei? Wie bewerten Mitglieder von Parteien ihr eigenes politisches Engagement? Welche innerparteilichen Partizipationsangebote treffen ihren Nerv? Welche Einstellungen und Erwartungen hegen sie gegenüber ihrer Partei? Wie kommunizieren sie mit anderen Menschen über Parteiangelegenheiten und Politik? Und welche Ansätze für Organisationsreformen finden ihre Unterstützung?

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Aktive Bürgergesellschaft im Saarland

Die von der GMS im Auftrag der CDU Fraktion Saar erstellte Studie "Aktive Bürgergesellschaft im Saarland" wurde auf dem Konvent für eine starke Bürgergesellschaft am 03. Juli in der Congresshalle in Saarbrücken vorgestellt.

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Standort Deutschland: Expertenbefragung

Ergebnisse einer qualitativen Expertenbefragung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im Vorfeld des Wirtschaftskongresses zum Thema „Deutschland: Standort mit Tradition und Zukunft" eine Expertenbefragung durchgeführt. Die wichtigsten im Interview behandelten Untersuchungsthemen betrafen die Grundhaltungen zur derzeitigen Lage der Wirtschaft in Deutschland, deren Stärken, Schwächen und die daraus ableitbaren Chancen und Risiken.

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Studie Jugend, Internet und Politik in Bayern

Junge Bayern nutzen Internet fast 20 Stunden pro Woche, davon über zwei Stunden für Politik. Jeder Fünfte im Netz nicht an Politik interessiert

München. Über die Hälfte der jungen Bayern (52%) gehen mit einem mobilen Endgerät online und sind stationär oder mobil durchschnittlich 19,1 Stunden pro Woche im Netz. Dabei beschäftigen sie sich durchschnittlich 2,4 Stunden mit Politik/politischen Themen. Dies sind zentrale Ergebnisse der Repräsentativumfrage „Jugend, Internet und Politik in Bayern", die heute (31.1.2013) von der Hanns-Seidel-Stiftung veröffentlicht wurde.

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Junge Menschen leben gern in Sachsen

Große Heimatverbundenheit: Mehr als vier Fünftel leben gern in Sachsen

Einer von der Staatskanzlei Sachsen in Auftrag gegebenen repräsentativen Jugendstudie zufolge würden sächsische Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren mehrheitlich Sachsen als künftigen Lebensmittelpunkt wählen. Für die große Mehrheit gehören dabei Familie und eigene Kinder zu einem glücklichen Leben. Auch von der Zukunft haben die jungen Menschen konkrete Vorstellungen: ein sicherer Arbeitsplatz, bei dem sich Selbstverwirklichung und Familiengründung aber nicht ausschließen. Darüberhinaus wollen sie aber auch ihre Freiheiten nutzen und das Leben genießen.

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Sachsen-Image mit Stärken und Schwächen

Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage der GMS Dr. Jung GmbH zum Image Sachsens vorgestellt

Dresden (23. Mai 2012) – Sachsen hat in Deutschland ein positives Image und gilt mit seinen schönen Landschaften, attraktiven Städten und seinem kulturellen Reichtum als interessantes Kurz-Reiseziel. Als Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung wird der Freistaat indes bundesweit noch zu wenig wahrgenommen.

Dies sind die Kernbefunde einer deutschlandweiten Umfrage zum Image Sachsens, die Dr. Helmut Jung, Geschäftsführer der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH aus Hamburg im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat.

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